Die Chariten

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Fr Jul 14, 2017 9:58 pm


DIE CHARITEN


EUPHROSYNE
Die "Frohsinnige" » FREI
Euphrosyne ist die Tochter des Zeus und der Eurynome und ist eine der drei Chariten, den Anmutsgöttinnen. Sie ist die Älteste im Bunde und steht für den Frohsinn sowie die Freude. Als eine der ständigen Begleiterinnen der Aphrodite ist sie der Liebe voll und ganz hingegeben, hat sogar von der Königin der Schönheit und Begierde persönlich die Künste der Liebe gelernt und ist wahrhaft zu begehren. Wie ihr Name bereits sagt, ist sie stets fröhlich und verbreitet wo sie nur kann Freude, vor allem wenn es um die Liebe geht. Sie ohne ein Lächeln auf den Lippen anzutreffen, ist beinahe unmöglich, auch wenn die derzeitige Situation alles andere als erfreulich ist. Obwohl sie davon gehört hat und sich insgeheim auch damit beschäftigt, tut sie so, als würde sie nichts davon wissen wollen. Stattdessen hält sie sich an Aphrodite und versucht alles, um nicht darüber nachzudenken, dass sich dunkle Zeiten anbahnen, denn das würde ganz und gar ihrer Natur widersprechen - etwas wovor sie sich mehr oder weniger fürchtet. Denn auch in solchen Situationen muss man seine Freude bewahren, ein Gedanke, an dem sie naiv festhält.
AVATARVORSCHLAG:MARGOT ROBBIE

THALEIA
Die "Blühende" » FREI
Thaleia ist wie ihre Schwestern eine Tochter des Zeus und der Eurynome und die mittlere der drei Chariten. Sie verkörpert die Üppigkeit, was besonders auf Feste bezogen ist und genau diese liebt sie über alles. Auf jeder Feierlichkeit ist sie anzutreffen und verführt nicht nur die Gäste dazu reichlich zu speisen, sondern auch zu trinken. Sie selbst hat ein sehr hohes Maß an Toleranz, wo der eine oder andere nicht ganz mithalten kann, doch gerade das amüsiert sie köstlich. Wie ihre Schwester Euphrosyne will sie herzlich wenig mit diesem nahenden Krieg zu tun haben, jedoch aus einem anderem Grund. Sie interessiert sich schlichtweg nicht dafür und hat noch nicht ganz verstanden, was auf dem Spiel steht, eine Denkweise, die sie sich von Aphrodite abgeschaut hat. Auch wenn sie die meiste Zeit bei der Göttin der Liebe verbringt, so ist sie beinahe immer auf den Festen des Dionysos anzutreffen, die in letzter Zeit häufiger stattfinden. Trotz ihrer Sturheit im Bezug auf ihre Sichtweise und ihrer Ignoranz in Sachen Krieg, ist sie wohl die Klügste der Schwestern. Denn hat sie erst einmal die Zungen der Gäste gelockert, bringt sie vieles in Erfahrung, darunter einige Geheimnisse, die lieber niemals ans Tageslicht kommen sollten. Einiges davon ist nicht von ihrem Interesse, doch eine Frau tratscht doch gerne und es gibt die eine oder andere Sache, die Aphrodite interessieren könnten.
AVATARVORSCHLAG: ALEXANDRA BRECKENRIDGE

AGLAIA
Die "Strahlende" » FREI
Aglaia ist ebenso eine Tochter des Zeus und der Eurynome und die jüngste Schwester der Chariten. Sie gilt als die Glänzende und steht für die Pracht. Für sie ist es von höchster Priorität immer gut auszusehen. Eine Frau muss stets anmutig und wunderschön aussehen, vor allem glänzender Schmuck ist ihrer Meinung nach eine der vielen Möglichkeiten gar königlich auszusehen. Sie liebt es, ihre Kreativität auszuleben und ist sich ganz sicher, dass sie aus jeder Frau eine wahrhafte Schönheit machen kann. Von ihrer Herrin persönlich wurde sie zu ihrer Botin ernannt und überbringt innerhalb des Olymps die unterschiedlichsten Botschaften, nicht selten übergibt sie dabei Liebesbriefe an Ares. Obwohl Aglaia sehr auf ihr Aufsehen achtet, liebt sie ausgerechnet einen Gott, der nun wirklich nicht zu ihrer Anmut passt: Hephaistos. Dabei verliebte sie sich lange nachdem er sich von Aphrodite trennte. Dass die Göttin der Liebe nicht eine Funken Interesse gar Liebe für ihren Gatten hegt, weiß jeder existierende Gott und doch traut sich Aglaia nicht ihre Gefühle einzugestehen und ob Aphrodite das jemals dulden würde, kann sie ebenso wenig sagen, weswegen sie es bisher noch nicht über ihr Herz gebracht hat, es dieser zu beichten.
AVATARVORSCHLAG: MARIE AVGEROPOULOS

 
Moiren
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MODERN MYTH :
Die Moiren sind die Göttinnen des Schicksals und stehen sogar höher als der Göttervater Zeus selbst. Allein sie bestimmen den Werdegang eines jeden und es gibt nichts, was den Verlauf des Schicksals beeinflussen könnte. Man muss sich diesem fügen, ob man will oder nicht.
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