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Sa Jun 24, 2017 9:46 pm
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Egal um welche Art von Vorschläge es sich handelt, hier könnt ihr alles loswerden, das euch durch den Kopf schwirrt.

Moiren
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MODERN MYTH :
Die Moiren sind die Göttinnen des Schicksals und stehen sogar höher als der Göttervater Zeus selbst. Allein sie bestimmen den Werdegang eines jeden und es gibt nichts, was den Verlauf des Schicksals beeinflussen könnte. Man muss sich diesem fügen, ob man will oder nicht.
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Di Jun 27, 2017 11:12 pm
Hi, wäre es nicht vllt sinnvoll den Göttern noch die allgemeine Fähigkeit der Teleportation zu geben? Oder wie reisen sie sonst zwischen Olymp, Hades und Erde hin und her?
Phobos
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MODERN MYTH :
Phobos, Gott der Angst, Sohn des Krieges und der Liebe, Zwillingsbruder des Schreckens, wandelt nun schon sehr lange auf Erden und labt sich an der Angst der Sterblichen. Auch, wenn er ein talentierter Kämpfer ist, so bevorzugt er doch eher die psychologische Kriegsführung und zermürbt seine Gegner durch die Konfrontation mit ihrer größten Angst. Phobos ist ein eiskalt berechnender Stratege, in dessen Augen die Menschen lediglich dazu dienen, ihn mit ihren Ängsten zu stärken. Lange Zeit wandelte er an der Seite seines Vaters Ares und seines Zwillingsbruders Deimos über die diversen Schlachtfelder der Weltgeschichte und war seinem Erzeuger stets loyal gegenüber eingestellt, auch wenn er nicht immer seiner Meinung war. Viele hätten ihn damals wohl als Ares Lieblingssohn bezeichnet, was vor allem Deimos missfiel, strengte dieser sich doch überaus an seinem Vater zu gefallen. Phobos hingegen sah es vielmehr als seine Pflicht an, seinem Vater zu dienen, als es sein eigener Wunsch war. Vermutlich ist dies auch der Grund wieso Ares ihn mehr schätzte als seinen Zwilling.
Dieser Beziehung wurde jedoch ein herber Schlag verpasst, als Deimos ihn mit unfairen Mitteln vom Olymp in den Hades stieß und sein Vater dies einfach hinnahm. Die nächsten einhundert Jahre musste Phobos im Hades verbleiben, wo er ein enges Band zu Melinoe, der Göttin der Albträume und des Wahnsinns, knüpfte, nachdem diese sich um seine Wunden gekümmert hatte. Die einhundert Jahre sind mittlerweile schon lange vergangen, doch in dieser Zeit wuchs der Hass auf Vater und Bruder ins Unermessliche an und er fühlt sich nun der Unterwelt zugehörig, sodass er auch nach seinem Exil weiterhin im Hades verweilte. Nachdem Hades und Zeus sich zerstritten, bezog Phobos an der Seite von Hades Stellung, teilte er doch dessen Meinung bezüglich der Menschen...
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CeeJay
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Mi Jun 28, 2017 2:03 pm
Huhu Phobos,
stimmt da hast du Recht. Das ist eine sehr gute Idee, werde ich gleich mal aufnehmen. Dankeschön Smile
Hermes
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MODERN MYTH :
Unverschämt, vorlaut und ein verdammt guter Lügner - dieser junge Kerl ist niemand geringerer als Hermes. Der Gott ist mit seinen 260.000 Jahren immer noch nicht ganz erwachsen, denn seine kindischen Vorlieben für Streiche und Schabernack zeichnen sein gesamtes Dasein. Er ist der Schutzgott des Verkehrs der Reisenden und Hirten, aber in diese Aufgaben muss er längst nicht mehr so viel investieren. Er ist ohnehin eher als Gott der Diebe, Redekunst und des Handels bekannt. Er ist ein Sohn des Zeus und seit dem Tag, an dem er zum Götterboten ernannt wurde, nennt er den Olymp sein Zuhause. Dort ist er auch einer der 12 olympischen Götter, was ihm zu einem Ratsmitglied macht. Noch hält er sich weitestgehend neutral, auch wenn seine Loyalität eigentlich seinem Vater Zeus gebührt, doch es ist die Liebe, die ihn an seinen Überzeugungen zweifeln lässt, denn der wunderschönen Pandora gehört sein Herz.
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Dia
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Mi Jun 28, 2017 3:33 pm
Sehr gerne Very Happy Hab da auch direkt noch ne Anschlussfrage^^
Wie siehts denn mit der Gestalt der Götter aus? Sind sie, wie zB die Asen bei Marvel, an eine Gestalt gebunden oder können sie sich theoretisch in jeden verwandeln, den sie mal gesehen oder berührt haben?
Phobos
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MODERN MYTH :
Phobos, Gott der Angst, Sohn des Krieges und der Liebe, Zwillingsbruder des Schreckens, wandelt nun schon sehr lange auf Erden und labt sich an der Angst der Sterblichen. Auch, wenn er ein talentierter Kämpfer ist, so bevorzugt er doch eher die psychologische Kriegsführung und zermürbt seine Gegner durch die Konfrontation mit ihrer größten Angst. Phobos ist ein eiskalt berechnender Stratege, in dessen Augen die Menschen lediglich dazu dienen, ihn mit ihren Ängsten zu stärken. Lange Zeit wandelte er an der Seite seines Vaters Ares und seines Zwillingsbruders Deimos über die diversen Schlachtfelder der Weltgeschichte und war seinem Erzeuger stets loyal gegenüber eingestellt, auch wenn er nicht immer seiner Meinung war. Viele hätten ihn damals wohl als Ares Lieblingssohn bezeichnet, was vor allem Deimos missfiel, strengte dieser sich doch überaus an seinem Vater zu gefallen. Phobos hingegen sah es vielmehr als seine Pflicht an, seinem Vater zu dienen, als es sein eigener Wunsch war. Vermutlich ist dies auch der Grund wieso Ares ihn mehr schätzte als seinen Zwilling.
Dieser Beziehung wurde jedoch ein herber Schlag verpasst, als Deimos ihn mit unfairen Mitteln vom Olymp in den Hades stieß und sein Vater dies einfach hinnahm. Die nächsten einhundert Jahre musste Phobos im Hades verbleiben, wo er ein enges Band zu Melinoe, der Göttin der Albträume und des Wahnsinns, knüpfte, nachdem diese sich um seine Wunden gekümmert hatte. Die einhundert Jahre sind mittlerweile schon lange vergangen, doch in dieser Zeit wuchs der Hass auf Vater und Bruder ins Unermessliche an und er fühlt sich nun der Unterwelt zugehörig, sodass er auch nach seinem Exil weiterhin im Hades verweilte. Nachdem Hades und Zeus sich zerstritten, bezog Phobos an der Seite von Hades Stellung, teilte er doch dessen Meinung bezüglich der Menschen...
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CeeJay
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Mi Jun 28, 2017 5:47 pm
Ja, an das Aussehen sind sie gebunden. Zwar gibt es da ein paar Ausnahmen, wenn jemand die Gabe der Illusion oder Zauberkunst beherrscht, wie zum Beispiel Hekate, dann können sie das Aussehen verschleiern. Aber "normale" können die Gestalt nicht verändern.
Hermes
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MODERN MYTH :
Unverschämt, vorlaut und ein verdammt guter Lügner - dieser junge Kerl ist niemand geringerer als Hermes. Der Gott ist mit seinen 260.000 Jahren immer noch nicht ganz erwachsen, denn seine kindischen Vorlieben für Streiche und Schabernack zeichnen sein gesamtes Dasein. Er ist der Schutzgott des Verkehrs der Reisenden und Hirten, aber in diese Aufgaben muss er längst nicht mehr so viel investieren. Er ist ohnehin eher als Gott der Diebe, Redekunst und des Handels bekannt. Er ist ein Sohn des Zeus und seit dem Tag, an dem er zum Götterboten ernannt wurde, nennt er den Olymp sein Zuhause. Dort ist er auch einer der 12 olympischen Götter, was ihm zu einem Ratsmitglied macht. Noch hält er sich weitestgehend neutral, auch wenn seine Loyalität eigentlich seinem Vater Zeus gebührt, doch es ist die Liebe, die ihn an seinen Überzeugungen zweifeln lässt, denn der wunderschönen Pandora gehört sein Herz.
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Dia
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Di Jul 25, 2017 4:05 pm
Hi, ich bins nochmal xD
Wie wärs mit der Möglichkeit für die User bei der Entwicklung von Plots mitzuwirken? Also einen Plotbesprechungsthread Very Happy Hätte da die ein oder andere Idee und würde gerne wissen was die Anderen davon halten...und vielleicht wäre es auch ganz nützlich, wenn es ein paar mehr Informationen zur aktuellen Lage gibt...also wie hat es Hades zum Beispiel hinbekommen, dass die Götter der Unterwelt sich gegen den Olymp erhoben haben und wie hat der Rat der Unterwelt darauf reagiert? Wie hat Zeus nach diesem Angriff reagiert? Gibt es vllt ein Reiseverbot in die Unterwelt bzw ein Einreiseverbot für Götter des Hades in den Olymp? Und was ist weiterhin geplant? Soll es tatsächlich zu einem richtigen Krieg kommen oder versucht Zeus vllt Pandora zurück zu bekommen ohne die Situation weiter eskalieren zu lassen?
Phobos
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MODERN MYTH :
Phobos, Gott der Angst, Sohn des Krieges und der Liebe, Zwillingsbruder des Schreckens, wandelt nun schon sehr lange auf Erden und labt sich an der Angst der Sterblichen. Auch, wenn er ein talentierter Kämpfer ist, so bevorzugt er doch eher die psychologische Kriegsführung und zermürbt seine Gegner durch die Konfrontation mit ihrer größten Angst. Phobos ist ein eiskalt berechnender Stratege, in dessen Augen die Menschen lediglich dazu dienen, ihn mit ihren Ängsten zu stärken. Lange Zeit wandelte er an der Seite seines Vaters Ares und seines Zwillingsbruders Deimos über die diversen Schlachtfelder der Weltgeschichte und war seinem Erzeuger stets loyal gegenüber eingestellt, auch wenn er nicht immer seiner Meinung war. Viele hätten ihn damals wohl als Ares Lieblingssohn bezeichnet, was vor allem Deimos missfiel, strengte dieser sich doch überaus an seinem Vater zu gefallen. Phobos hingegen sah es vielmehr als seine Pflicht an, seinem Vater zu dienen, als es sein eigener Wunsch war. Vermutlich ist dies auch der Grund wieso Ares ihn mehr schätzte als seinen Zwilling.
Dieser Beziehung wurde jedoch ein herber Schlag verpasst, als Deimos ihn mit unfairen Mitteln vom Olymp in den Hades stieß und sein Vater dies einfach hinnahm. Die nächsten einhundert Jahre musste Phobos im Hades verbleiben, wo er ein enges Band zu Melinoe, der Göttin der Albträume und des Wahnsinns, knüpfte, nachdem diese sich um seine Wunden gekümmert hatte. Die einhundert Jahre sind mittlerweile schon lange vergangen, doch in dieser Zeit wuchs der Hass auf Vater und Bruder ins Unermessliche an und er fühlt sich nun der Unterwelt zugehörig, sodass er auch nach seinem Exil weiterhin im Hades verweilte. Nachdem Hades und Zeus sich zerstritten, bezog Phobos an der Seite von Hades Stellung, teilte er doch dessen Meinung bezüglich der Menschen...
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CeeJay
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Mi Jul 26, 2017 4:10 pm
Hey,
ein Plot ist bereits in Planung, da muss nur noch an den Feinheiten gefeilt werden. Aber das werde ich sofort einrichten, vielen Dank. (Plotideen)

Es ist eigentlich Sinn und Zweck, dass der User selbst entscheidet, wie er zu der ganzen Lage steht. Bei den Canons habe ich schon einiges angegeben, wie nun entsprechender Gott dazu steht und man muss ehrlich sagen, dass die Ratsmitglieder in der Regel dem Herrscher folgen, da sie eben Teil des engeren Kreises der Vertrauten sind. Klar, da gibt es Ausnahmen, aber das ist gerade für die Charakterentwicklung interessant. Die Gesuche bestehen (bisher) eben nur für den Rat, weitere Gottheiten, die mit Politik nichts zu tun haben, nicht und da kann man auch frei entscheiden. Im Grunde geht es eben nur darum, ob sie für oder gegen die Menschheit sind und das ist eine persönliche Entscheidung. Heißt natürlich nicht, dass sie sich gegen Zeus/Hades auflehnen, eben eine eigene Meinung

Nun, es ist von der Mythologie vorgegeben, dass jemand die Unterwelt nicht einfach so verlassen kann. Wurde in zahlreichen Geschichten auch deutlich gemacht. Ausnahmen haben hierbei nur die Götterboten gebildet, die ungehindert zwischen den Reichen reisen können. Man braucht das Einverständnis von Hades, um die Unterwelt wieder zu verlassen. In den Hintergrundinformationen steht diesbezüglich auch etwas.

Moiren schrieb:
Die Götter verfügen ebenso über die Fähigkeit der Teleportation in andere Reiche. So ist es ihnen möglich innerhalb weniger Augenblicke auf die Erde oder in den Olymp zu gelangen. Auch in den Hades ist die Teleportation möglich, allerdings benötigt man das Einverständnis des Herrschers, um die Unterwelt wieder zu verlassen. Die einzigen Ausnahmen bilden hierbei Götterboten und enge Vertraute des Hades.
Hermes
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Unverschämt, vorlaut und ein verdammt guter Lügner - dieser junge Kerl ist niemand geringerer als Hermes. Der Gott ist mit seinen 260.000 Jahren immer noch nicht ganz erwachsen, denn seine kindischen Vorlieben für Streiche und Schabernack zeichnen sein gesamtes Dasein. Er ist der Schutzgott des Verkehrs der Reisenden und Hirten, aber in diese Aufgaben muss er längst nicht mehr so viel investieren. Er ist ohnehin eher als Gott der Diebe, Redekunst und des Handels bekannt. Er ist ein Sohn des Zeus und seit dem Tag, an dem er zum Götterboten ernannt wurde, nennt er den Olymp sein Zuhause. Dort ist er auch einer der 12 olympischen Götter, was ihm zu einem Ratsmitglied macht. Noch hält er sich weitestgehend neutral, auch wenn seine Loyalität eigentlich seinem Vater Zeus gebührt, doch es ist die Liebe, die ihn an seinen Überzeugungen zweifeln lässt, denn der wunderschönen Pandora gehört sein Herz.
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Dia
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Mi Jul 26, 2017 6:56 pm
Ok ist vermerkt...aber die Frage war eher auf Zeus bezogen Wink Also dass auch er sowas ins Leben ruft um die Götter der Unterwelt vom Olymp fernzuhalten in diesen heiklen Zeiten...wenns schon nen ersten Plot gibt, warte ich den erstmal ab, bevor ich meine Ideen zum Besten gebe^^ immer schön eins nach dem anderen und wer weiss wo die Inplayentwicklung hin geht, sodass meine Ideen danach vllt auch garkeinen Sinn mehr machen^^
Phobos
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Phobos, Gott der Angst, Sohn des Krieges und der Liebe, Zwillingsbruder des Schreckens, wandelt nun schon sehr lange auf Erden und labt sich an der Angst der Sterblichen. Auch, wenn er ein talentierter Kämpfer ist, so bevorzugt er doch eher die psychologische Kriegsführung und zermürbt seine Gegner durch die Konfrontation mit ihrer größten Angst. Phobos ist ein eiskalt berechnender Stratege, in dessen Augen die Menschen lediglich dazu dienen, ihn mit ihren Ängsten zu stärken. Lange Zeit wandelte er an der Seite seines Vaters Ares und seines Zwillingsbruders Deimos über die diversen Schlachtfelder der Weltgeschichte und war seinem Erzeuger stets loyal gegenüber eingestellt, auch wenn er nicht immer seiner Meinung war. Viele hätten ihn damals wohl als Ares Lieblingssohn bezeichnet, was vor allem Deimos missfiel, strengte dieser sich doch überaus an seinem Vater zu gefallen. Phobos hingegen sah es vielmehr als seine Pflicht an, seinem Vater zu dienen, als es sein eigener Wunsch war. Vermutlich ist dies auch der Grund wieso Ares ihn mehr schätzte als seinen Zwilling.
Dieser Beziehung wurde jedoch ein herber Schlag verpasst, als Deimos ihn mit unfairen Mitteln vom Olymp in den Hades stieß und sein Vater dies einfach hinnahm. Die nächsten einhundert Jahre musste Phobos im Hades verbleiben, wo er ein enges Band zu Melinoe, der Göttin der Albträume und des Wahnsinns, knüpfte, nachdem diese sich um seine Wunden gekümmert hatte. Die einhundert Jahre sind mittlerweile schon lange vergangen, doch in dieser Zeit wuchs der Hass auf Vater und Bruder ins Unermessliche an und er fühlt sich nun der Unterwelt zugehörig, sodass er auch nach seinem Exil weiterhin im Hades verweilte. Nachdem Hades und Zeus sich zerstritten, bezog Phobos an der Seite von Hades Stellung, teilte er doch dessen Meinung bezüglich der Menschen...
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CeeJay
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Fr Jul 28, 2017 6:43 pm
In der Richtung wird etwas angespielt, ja. Aber du kannst deinen Vorschlag trotzdem gerne vorstellen. Wink
Hermes
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Unverschämt, vorlaut und ein verdammt guter Lügner - dieser junge Kerl ist niemand geringerer als Hermes. Der Gott ist mit seinen 260.000 Jahren immer noch nicht ganz erwachsen, denn seine kindischen Vorlieben für Streiche und Schabernack zeichnen sein gesamtes Dasein. Er ist der Schutzgott des Verkehrs der Reisenden und Hirten, aber in diese Aufgaben muss er längst nicht mehr so viel investieren. Er ist ohnehin eher als Gott der Diebe, Redekunst und des Handels bekannt. Er ist ein Sohn des Zeus und seit dem Tag, an dem er zum Götterboten ernannt wurde, nennt er den Olymp sein Zuhause. Dort ist er auch einer der 12 olympischen Götter, was ihm zu einem Ratsmitglied macht. Noch hält er sich weitestgehend neutral, auch wenn seine Loyalität eigentlich seinem Vater Zeus gebührt, doch es ist die Liebe, die ihn an seinen Überzeugungen zweifeln lässt, denn der wunderschönen Pandora gehört sein Herz.
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